man fragt: was wäre, wenn alle menschen auf der ganzen welt zur gleichen zeit die luft anhielten und schwiegen?
ich sage: dann würde man sich einmal selbst hören.
ich denke: dann würde ich so laut schreien, wie nur überhaupt mögelich.

verstand trumpft vor herz und geschriebenes wort vor dem gesprochenen.

 zählt sechzehn zu heiße sommer, hat irgendwann einmal um den herbst gewettet und verloren.
ist schüchtern, hin und wieder arrogant, multitalentiert, intelligent und ehrgeizig. viel zu perfektionistisch und stur.
und die zeit tickt im rasselrhythmus der kindheitserinnerung, da ertrinken ambitionen im zukunftssee, weil der tag 24 stunden zu wenig hat und das jahr nur 12 monate.
baut luftschlösser an der wasserlinie, wo die meerwellen ihre arme ausstrecken, weil sie zu viel denkt, adrianefaden gibt's nicht auf dem flohmartk.

der zufall ist die sklavin der hoffnung. das schicksal ist die hurin der ungewissheit. und der mensch ist die barbiepuppe des lebens.

eine rohe sommergefühle konserviererin. verträumt. literaturabhängig. röstkaffeeriecherin. regenschälend.  ballerinas. egoistin.

zwischen den zeilenumbrüchen das schweigen in allufolie verpackt, damit die wärme nicht absorbiert wird und den worten verfangen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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